Herzlich willkommen auf der Startseite Ihres

finanzwirtschaftlichen Betreuungs- und Dienstleistungsunternehmens für

Handel | Handwerk | Dienstleistung | Gewerbe | Freiberufler

FinanzBeratung für den gewerblichen Mittelstand
insbesondere in allen Fragen der bankgeschäftlichen Beziehung.

Unser Grundsatz lautet:
Ihre Partner sind auch unsere Partner zur Verwirklichung Ihrer Ziele!


 Aktuelle Meldungen und Informationen rund um das Finanzmanagement:


Weichenstellung für die Zukunft

Aus der bisherigen:


wird in Kürze:

Es war uns bisher schon immer ganz besonders wichtig, für unsere Kunden sowie deren Partner ein dauerhaft verlässlicher Dienstleister zu sein; und das partnerschaftlich für beide Seiten mit langfristiger Perspektive. Nach inzwischen über 15 jähriger erfolgreicher Tätigkeit als „Hoppe Finanzmanagement GmbH“ haben wir uns dazu entschlossen, unseren Kunden sowie deren Partnern zukünftig noch persönlicher als geschäftlicher Partner zur Verfügung zu stehen. Wir haben insoweit von der gesetzlichen Möglichkeit Gebrauch gemacht, die bisherige „Hoppe Finanzmanagement GmbH“ – durch Verschmelzung auf den alleinigen Gesellschafter – in ein freiberuflich tätiges Einzelunternehmen umzuwandeln. Der Verschmelzungsvertrag wurde heute notariell beurkundet.

Die „Hoppe Finanzmanagement GmbH“ wird aus diesem Grund in Kürze zwar im Handelsregister gelöscht; der Alleingesellschafter und bisherige Geschäftsführer – Harald Hoppe – wird jedoch das Vermögen der „Hoppe Finanzmanagement GmbH“ als Ganzes übernehmen und führt den Betrieb zukünftig fort. Der Schwerpunkt unserer Tätigkeit wird weiterhin und unverändert in der FinanzBeratung für den Mittelstand liegen. Als kompetenter Ansprechpartner werden wir – wie bisher – die Interessen unserer Kunden unabhängig und zielorientiert vertreten.

Da sich die Verschmelzung als Umwandlung im Wege einer Gesamtrechtsnachfolge vollzieht, behalten alle bisherigen Vereinbarungen mit unseren Kunden unverändert Gültigkeit.

Wir sind davon überzeugt, mit diesem Schritt, die Weichen in eine zukunftsweisende Richtung gestellt zu haben und freuen uns auf eine weiterhin vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unseren Kunden sowie deren Partnern.

Update vom 05.09.2017:

Mit der heutigen Eintragung der Verschmelzung ins Handelsregister (HRB – 10 551 beim Amtsgericht Mönchengladbach) ist die Hoppe Finanzmanagement GmbH mit sofortiger Wirkung erloschen.

Niedrige Zinsen bringen deutsche Sparkassen in Existenznöte

Das bereits lang anhaltende niedrige Zinsniveau sowie die fehlende Perspektive, dass sich daran in absehbarer Zeit etwas wesentlich verändern wird, veranlasst die Sparkassen, sich mit drastischen Veränderungen – insbesondere in Bezug auf die bisherige Dichte des Filialnetzes – auseinander zu setzen. Ansonsten drohen den Sparkassen – aber sicherlich gleichermaßen den ähnlich strukturierten Volksbanken und Raiffeisenbanken – in absehbarer Zeit erhebliche wirtschaftliche Schwierigkeiten.

Auf dem Sparkassentag in Düsseldorf am 27.04.2016 und 28.04.2016 wollen sich die Sparkassen insbesondere ein Bild darüber verschaffen, wie sie sich für die Zukunft fit machen können. Ein weitergehender Bericht – auch über einzelne konkrete Fragen und deren Antworten – ist hier zu finden.

Photovoltaik – Förderung von Batteriespeichern

Die KfW informiert, dass das Programm fortgesetzt wird und die Förderung bis Ende 2018 gesichert ist. Demgemäß kann ab sofort die Förderung aus dem Programm „Erneuerbare Energien – Speicher“ wieder genutzt werden. Bis Ende 2018 sind somit zinsgünstige KfW-Kredite und Tilgungszuschüsse aus Mitteln des BMWi zu erhalten.

Das sind die wichtigsten Neuerungen:

  • Die Photovoltaikanlage darf höchstens 50 % der installierten Leistung in das Stromnetz einspeisen (vorher 60 %).
  • Für die geförderten Batterien muss eine Zeitwerersatzgarantie des Herstellers von 10 Jahren vorliegen (vorher 7 Jahre).
  • Die Höhe der Tilgungszuschüsse ist über den Programmzeitraum degressiv gestaltet. Die Tilgungszuschüsse sinken je nach Zeitpunkt der Antragstellung stufenweise von 25 % herunter auf 10 % der förderbaren Kosten.

Weitere Informationen sind hier zu finden!

Anshu Jain kämpft für das Ende der Banken

Die Welt berichtet in ihrer online-Ausgabe darüber, dass der frühere Chef der Deutschen Bank die Seiten wechselt. Dabei wird darauf hingewiesen, dass sich inzwischen – neben der etablierten Kreditwirtschaft der Kreditinstiute – ein weiterer Markt zur Beschaffung von Finanzierungsmitteln entwickelt. Sicherlich ist das für die Kreditwirtschaft bisher noch völlig unbedeutend. Wir wagen dennoch einen Vergleich zur Entwicklung mit der Zeit, in der die Kreditinstitute – primär die genossenschaftlichen Banken und Sparkassen – gegründet wurden. Es war damals – Mitte des 19. Jahrhunderts – die Zeit der Industrialisierung, in der kleinere sowie mittelgroße Unternehmen als auch die Landwirtschaft es immer schwerer hatten, die notwendigen Finanzierungsmittel seitens der damals bereits existierenden Großbanken zu erhalten. Parallelen zur heutigen Zeit – möge sich jeder selbst ein Bild davon machen!

Auffallend zumindest ist, dass sich das bisherige klassische Bankgeschäft – so z. B. auch der Zahlungsverkehr – immer mehr auf andere Dienstleister verlagert. Im Zuge der diskutierten Abschaffung – bzw. zumindest Reduzierung – des Bargeldes steht auch in dieser Hinsicht ein weiterer bisher bedeutender Geschäftszweig der Kreditinstitute voraussichtlich vor einem gewaltigen Umbruch.